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Heutzutage müssen wir uns mit vielen neuen Dingen beschäftigen, die uns das Leben mehr oder weniger leichter machen. Jeden Tag gibt es zum Beispiel Neuigkeiten aus der Computerwelt. Techniken, Software, dinge die wir sehen oder anfassen können und meistens mit teurem Geld bezahlen müssen. Mit den Produkten von Apple kam auch ein neuer Begriff, den vielen bis Heute, so ging es mir jedenfalls, eher unbekannt war. Man nimmt ja einiges nur nebenbei war. So ging es mir mit der sogenannten Cloud. Nach dem kauf meines ersten Apple Telefons war mir, wie wohl vielen anderen auch, nur das Telefon wichtig und nicht irgendwelche Spielereien, die mir nicht sichtbar waren.

Was ist also diese Cloud? Cloud ist English und heißt übersetzt „Wolke“. So weit so gut, aber was hat einer Wolke mit Computern und Mobilen Geräten zu tun? Deutsche Fachleute übersetzen das Cloud Computing ganz einfach in „Datenwolke“. Prinzipiell ist das ganz einfach gehalten und bildet einen unglaublich praktischen Service. Die Wolke ist ein Server, bzw. ein Speichermedium, das man nun nicht mehr mit sich herum schleppen muss. Alles was Sie nicht mehr auf Ihrem eigenem Rechner speichern wollen, können Sie nun in eine Cloud uploaden und dort Speichern. Von den Fotoalben, über Ihre Musiksammlung, bis hin zu gespeicherten Kontakten und alle Arten von Dateien können Sie hier speichern. Ok, speichern ist toll, so halte ich meinen eigenen Speicherplatz clean, naja, ein bisschen jedenfalls. Aber wo ist der Clou?! Der Clou ist, das ist von überall aus, das heißt egal wo ich bin und egal von welchem Gerät aus, auf meine Dateien zugreifen kann. Egal ob mit dem Tablet PC, mit meinem Smartphone oder mit meinem Laptop. Ob bei der Arbeit, im Café oder im Park beim spazieren gehen.

Dabei gibt es schon viele Anbieter. Nur einige der bekanntesten sind zum Beispiel Doodle, die Dropbox und Google Docs. Alle haben sich auf einen bestimmten Bereich von Daten festgelegt. Google Docs ist zum Beispiel eine für jeden frei benutzbare Software, sehr ähnlich der Windows Office Programme. Nur eben Online. Wie bei den Office Produkten auch, kann man hier Tabellen und Texte Online herstellen und Speichern. Man kann sogar, wenn man so will, seine Arbeiten für verschiedene Menschen zugänglich machen, indem man diese dazu einlädt. Auch können Ihre Dateien dann von verschiedenen Menschen bearbeitet werden.

Die Vorteile einer Cloud, oder eines Cloud Service liegen somit klar auf der Hand. Daten, auf denen Sie immer wieder Zugriff haben müssen, sind immer und von überall zugänglich, da sie im Internet liegen. Da sich die Daten auf einem externen Zentrum befinden, können die Daten auch abgerufen werden, wenn Sie zum Beispiel ein Problem mit Ihrer Festplatte haben. Vielleicht haben Sie ja schon einmal erleben müssen, wie ich einst auch, dass Ihre Festplatte ihren Geist aufgegeben hat und Sie nicht mehr an Ihre Daten heran gekommen sind. Mit der Claoud können Sie nun Ihre gespeicherten Daten wieder auf ein neues Gerat laden. Aber wo es Vorteile gibt, da sind auch Nachteile. Der erste Nachteil ist, dass Sie immer Internet haben müssen. Des weiteren liegen Ihre Daten bei einem dieser Anbieter, die meistens im Ausland ihren Sitz haben und Sie eher keine Kontrolle darüber haben, was mit Ihren Daten passiert.

Wichtig und nicht zu vergessen ist, dass auch diese großen Computerfirmen nicht von gezielten Hacking Attacken zu hundert Prozent sicher sind. Daher achten Sie immer darauf, was und welche Dateien Sie in die Cloud hoch laden. Trotz aller Trends sollte man aber dennoch darauf achten, dass der Schutz Ihrer Daten und Privatsphäre in erster Linie steht. Daher bin ich zum Beispiel der DGFEV Online Casino Seite sehr dankbar für ihre Informationen. Ich wollte, da ich oft und überall Casino und Online spiele, einen sogenannten Schlüsselbund mit meinen Passwörtern und Kreditkarten Informationen in so einer Cloud speichern. Aber die Jungs von raten davon dringendst ab.